
Der Gebäudekomplex bestehend aus dem Einfamilienhaus Haus K1 und dem Zweifamilienhaus Haus K3 zeigt sich in Form- und Materialsprache als gestalterische Einheit. Zwischen beiden Gebäudeteilen liegt der private Außenbereich des Einfamilienhauses und bildet so eine logische Zäsur, um die Privatsphäre aller Bewohner zu gewährleisten.
Entgegen der straßenseitig verschlossenen Fassade wird der Betrachter im Inneren von geführten Perspektiven und weiten Öffnungen ins Freie überrascht. Oberlichtbänder und Horizontalverglasungen leiten den Blick in Richtung Himmel – hinweg über die umliegende Bebauung.
Ein besonders langer Klinker, Sichtbeton und dunkles Eichenholz bilden die Grundpallette der verwendeten Materialien. Ergänzt durch helle Naturtöne sowie grüne Akzente erzeugt sie ein kontrastreiches Profil aus hellen und dunklen, rauen und glatten, harten und weichen Oberflächen.
Neben der konsistenten Ästhetik des Projekts sorgen ein komplexes BUS-System, ein Pool, eine Tiefgarage mit Autoaufzug und maßgefertigte Möbeleinbauten für ein exklusives Wohn-Erlebnis.
Projektbeteiligte (Auswahl):
von Houwald Architekten, Entwurf, Planung & Bauleitung; Ulrike Wallauer, Innenarchitektin; Matthias Thelen Bauunternehmung, Rohbau; Gillrath GmbH, Klinkerhersteller; Geister GmbH, Bedachung; Fenstertechnik Janssen; Thürlings Elektro- und Haustechnik; Smotions, Elektroinstallation und BUS-System; Peter Schmidt, Trockenbau; Krieewelsch Dessin, Malerarbeiten; Kaluza Tischlerei; Kaminholz Schmitz, GaLaBau









